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Informationen über Katzen

Informationen über Katzen


Es gibt mittlerweile über 60 verschiedene Katzenrassen.


Hauskatzen gehören zu der Gruppe der Kleinkatzen, sind verspielt,


verschmust, können allerdings auch kratzbürstig sein.


Dieeuropäische Kurzhaar-Hauskatze eignet sich am besten als


Familienkatze, da sie von der Haarpflege einfacher zu halten ist.


Kleinkatzen sind hervorragend geschickte und graziöse Kletterer.


Die männlichen Katzen, auch Kater genannt, besitzen einen


wuchtigeren Kopf und sind meist etwas größer als die weiblichen


Katzen. Im Durchschnitt können Katzen ein Gewicht von drei bis


sechs Kilogramm erreichen und haben eine Lebenserwartung bis

zu 14 Jahre. Manche Katzen sind allerdings hartnäckig und


werden bis zu 20 Jahre alt. Lucky, die schwarz-rotbraune Katze auf


den Bildern erreicht im April 2006 ein Alter von 15 Jahren und ist


damit schon eine alte Oma.Mit zirka 400.000 Sinneszellen pro

Quadratmillimeter sind die Augen einer Katze besser ausgebildet

als das Gehör. Die Pupille ist anpassungsfähig und zieht sich bei

starken Lichtverhältnissen bis zu einen dünnen Strich zusammen.

Bei Dunkelheit weitet sich die Pupille bis auf das extrem Mögliche.

Die Augen eines Jägers können Dimensionen erleben, die uns

verborgen bleiben. Katzenaugen sind meist braun oder grün,

können aber auch kupferfarben, orange und gelb leuchten. Mit den

verschiedenen Grauton-Abstufungen sowie Grün und Blau sehen

Katzen die Umwelt. Es wird vermutet das Katzen kein Rot sehen

und umsetzen können. Durch eine spezielle Gewebeschicht, die

hinter der Netzhaut liegt, wird einfallendes Licht reflektiert. Durch

diese Reflexion wird das Licht verstärkt und die Katze kann auch

dann noch sehen, wenn es für den Menschen stockdunkel ist. Bei

Dämmerung kann man die Lichtverstärkung in Katzenaugen

sehen, denn diese fangen dann an wie „magisch“ zu leuchten.

                                                 

                         

Mit ihren kleinen Ohren können Katzen hochfrequente

Geräusche orten, wo der Mensch nicht das Geringste hört.

Schwingungen bis 60.000 Hertz, die im Ultraschallbereich

liegen, kann eine Katze wahrnehmen. Ein für den Menschen

nicht hörbarer Ton genügt der Katze um ein Mäusenest zu

lokalisieren oder die Geschwindigkeit einer Maus zu ermitteln

und in welche Richtung sie sich bewegt. Die Vierbeiner können

ihre Krallen in den Fußballen einziehen. Bei der Jagd werden

die Krallen ausgefahren um die Beute blitzschnell zu ergreifen.

Die Krallen werden auch bei Revierkämpfen mit anderen Katzen

eingesetzt. Der ein oder andere von uns hat schon mal die

Krallen seiner Katze zu spüren bekommen, besonders wenn es

zum Tierarzt geht. Die Beute der Katze wird nicht nur mit den

Krallen festgehalten sondern zusätzlich mit den langen und

spitzen Eckzähnen, mit der sie dann ihre Beute letztendlich tötet.


 

Katzenaugen 

 

Mit knapp 200 Millionen Riechzellen ist die Nase einer Katze


besser entwickelt als die des Menschen. Der Geruchsinn spielt

beim Sozialverhalten eine bedeutende Rolle, so wird der erste

Kontakt stets von Nase zu Nase hergestellt. Die Katze markiert

mit ihren Duftdrüsen und die Markierung gilt als Zeichen der

Freundschaft. Der Duftstoff ist für uns Menschen nicht riechbar.

Nicht kastrierte Kater setzen mit ihren Analdrüsen Duftmarken.

Dieser Geruch bedarf keiner feinen Nase.
 

 





Mit den Tasthaaren über den Augen, an der Nase, unter dem

Kinn, an den Vorderpfoten und an den Backen können

unbekannte Objekte ertastet werden. Die kleinste Erschütterung

kann eine Katze über die Pfotenballen, die mit empfindlichen

Rezeptoren ausgestattet sind, wahrnehmen. Der Pfotenballen

wird von einer Katze benutzt um mehr Informationen über

unbekannte oder gefährliche Gegenstände und Objekte zu

erhalten.

 
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