|
 |
|
Navigation |
|
|
|
© Copyright by den jewaligen Urhebern.
Header-blid © Copyright by Thomas M. |
|
|
|
|
|
 |
|
Informationen über Katzen |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Informationen über Katzen
Es gibt mittlerweile über 60 verschiedene Katzenrassen.
Hauskatzen gehören zu der Gruppe der Kleinkatzen, sind verspielt,
verschmust, können allerdings auch kratzbürstig sein.
Dieeuropäische Kurzhaar-Hauskatze eignet sich am besten als
Familienkatze, da sie von der Haarpflege einfacher zu halten ist.
Kleinkatzen sind hervorragend geschickte und graziöse Kletterer.
Die männlichen Katzen, auch Kater genannt, besitzen einen
wuchtigeren Kopf und sind meist etwas größer als die weiblichen
Katzen. Im Durchschnitt können Katzen ein Gewicht von drei bis
sechs Kilogramm erreichen und haben eine Lebenserwartung bis
zu 14 Jahre. Manche Katzen sind allerdings hartnäckig und
werden bis zu 20 Jahre alt. Lucky, die schwarz-rotbraune Katze auf
den Bildern erreicht im April 2006 ein Alter von 15 Jahren und ist
damit schon eine alte Oma.Mit zirka 400.000 Sinneszellen pro
Quadratmillimeter sind die Augen einer Katze besser ausgebildet
als das Gehör. Die Pupille ist anpassungsfähig und zieht sich bei
starken Lichtverhältnissen bis zu einen dünnen Strich zusammen.
Bei Dunkelheit weitet sich die Pupille bis auf das extrem Mögliche.
Die Augen eines Jägers können Dimensionen erleben, die uns
verborgen bleiben. Katzenaugen sind meist braun oder grün,
können aber auch kupferfarben, orange und gelb leuchten. Mit den
verschiedenen Grauton-Abstufungen sowie Grün und Blau sehen
Katzen die Umwelt. Es wird vermutet das Katzen kein Rot sehen
und umsetzen können. Durch eine spezielle Gewebeschicht, die
hinter der Netzhaut liegt, wird einfallendes Licht reflektiert. Durch
diese Reflexion wird das Licht verstärkt und die Katze kann auch
dann noch sehen, wenn es für den Menschen stockdunkel ist. Bei
Dämmerung kann man die Lichtverstärkung in Katzenaugen
sehen, denn diese fangen dann an wie „magisch“ zu leuchten.
Mit ihren kleinen Ohren können Katzen hochfrequente
Geräusche orten, wo der Mensch nicht das Geringste hört.
Schwingungen bis 60.000 Hertz, die im Ultraschallbereich
liegen, kann eine Katze wahrnehmen. Ein für den Menschen
nicht hörbarer Ton genügt der Katze um ein Mäusenest zu
lokalisieren oder die Geschwindigkeit einer Maus zu ermitteln
und in welche Richtung sie sich bewegt. Die Vierbeiner können
ihre Krallen in den Fußballen einziehen. Bei der Jagd werden
die Krallen ausgefahren um die Beute blitzschnell zu ergreifen.
Die Krallen werden auch bei Revierkämpfen mit anderen Katzen
eingesetzt. Der ein oder andere von uns hat schon mal die
Krallen seiner Katze zu spüren bekommen, besonders wenn es
zum Tierarzt geht. Die Beute der Katze wird nicht nur mit den
Krallen festgehalten sondern zusätzlich mit den langen und
spitzen Eckzähnen, mit der sie dann ihre Beute letztendlich tötet.
Mit knapp 200 Millionen Riechzellen ist die Nase einer Katze
besser entwickelt als die des Menschen. Der Geruchsinn spielt
beim Sozialverhalten eine bedeutende Rolle, so wird der erste
Kontakt stets von Nase zu Nase hergestellt. Die Katze markiert
mit ihren Duftdrüsen und die Markierung gilt als Zeichen der
Freundschaft. Der Duftstoff ist für uns Menschen nicht riechbar.
Nicht kastrierte Kater setzen mit ihren Analdrüsen Duftmarken.
Dieser Geruch bedarf keiner feinen Nase.
Mit den Tasthaaren über den Augen, an der Nase, unter dem
Kinn, an den Vorderpfoten und an den Backen können
unbekannte Objekte ertastet werden. Die kleinste Erschütterung
kann eine Katze über die Pfotenballen, die mit empfindlichen
Rezeptoren ausgestattet sind, wahrnehmen. Der Pfotenballen
wird von einer Katze benutzt um mehr Informationen über
unbekannte oder gefährliche Gegenstände und Objekte zu
erhalten. |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Eure Meinung zählt |
|
|
|
|
|
 |
|
Coole Uhr |
|
|
|
|
|
 |
|
Partner |
|
|
|
|
|
 |
|
Zufalls-Bilder |
|
|
|
Es waren schon 3963 Besucher (6046 Hits) hier! |