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Informationen über den Deutschen Schäferhund |
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Deutscher Schäferhund
Keine Hunderasse der Welt hat sich als Diensthund so bewährt wie der Deutsche Schäferhund. Schäferhunde arbeiten als Schutzhunde, Suchhunde, Rettungshunde und Blindenhunde. Dem Schäfer dienen sie nur noch in seltenen Fällen. Ende des vorigen Jahrhunderts wurden sie zu vielseitigen Gebrauchshunden weitergezüchtet. Sie sollten einen ausgeprägten Schutz- und Wachtrieb haben, Kampftrieb besitzen, stark und mutig sein, aber nicht unnötig aggressiv werden. Schäferhunde lernen schnell, haben einen außerordentlich guten Geruchssinn und sind sensibel. Wegen ihrer Kraft und ihrem Kampftrieb sollten sich nur Menschen, die sich ernsthaft mit ihrem Hund mehrere Stunden täglich befassen wollen, einen Schäferhund anschaffen. Sie sollten Spaß an der Erziehung und Ausbildung von Hunden haben, denn gerade Schäferhunde brauchen eine intensive Beziehung zu ihrem Herrn und Aufgaben, die sie angemessen fordern. Viele Schäferhunde neigen dazu, gelegentlich auszuprobieren, wo ihre Schranken sind. Diese Tiere brauchen eine starke Hand, damit sie angenehme Familienmitglieder bleiben. Der Kontakt zu fremden Menschen und Hunden ist bei heranwachsenden Schäferhunden besonders wichtig, weil sie sonst oft gefährliche Feindseligkeiten entwickeln, besonders gegenüber gleichgeschlechtlichen Hunden. Schäferhund-Rüden sollen 62,5 cm Schulterhöhe aufweisen, Hündinnen 57,5 cm. Schäferhunde gibt es in drei verschiedenen Felltypen: Stockhaar, Langstockhaar und Langhaar. Die typische Farbe ist gelblich-, rötlich- oder graubraun mit dunkelgrauem oder Schwarzem Sattel und Maske. Auch rein schwarze Schäferhunde kommen vor.
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